Technische Produktentwicklung: Konzept, Prototyp, Serienreife

Vom Problem zum tragfähigen Konzept
Wir entlasten!
Prototypen aus dem eigenen Haus
Wir packen mit an!
Iteration bis zur Serienreife
Durchstarten!
Herstellkosten von Anfang an
Systematische Bewertung der Herstellkosten während der Entwicklung, nicht danach. Mehr dazu auf unserer Seite zu Design to Cost.
Wir Kennen uns aus!
So entwickeln wir Ihre technische Innovation:
Der Weg zum Prototyp
Schritt 1
Anforderungen definieren
Von Beginn an stehen wir bei CONWEX an Eurer Seite, um gemeinsam alle Projektanforderungen klar zu definieren und zu dokumentieren. Dieser Schritt ist entscheidend, um miteinander die Basis für ein erfolgreiches Projekt zu schaffen und sicherzustellen, dass Eure Vision präzise umgesetzt wird.
Schritt 2
Ideen sammeln (Skizzen / Entwürfe)
Nach der gemeinsamen Definierung der Projektanforderungen, sammeln wir Ideen und erstellen die ersten Skizzen und Entwürfe. Auf diese Weise machen wir Gedanken sichtbar und schaffen die Grundlage für die nächste Phase.
Schritt 3
Ideen bewerten
In dieser Phase fassen wir alle Ideen und Optionen in einer Entscheidungsmatrix zusammen. Diese strukturierte Übersicht hilft uns, die Vor- und Nachteile jeder Möglichkeit zu bewerten und die optimale Lösung auszuwählen. So stellen wir sicher, dass alle Aspekte und Anforderungen berücksichtigt und erfüllt werden.
Schritt 4
Entscheiden und Finalisieren
Nachdem wir uns für die besten Entwürfe entschieden haben, gehen wir in die detaillierte Ausarbeitung. In diesem Abschnitt entwickeln wir die ausgewählten Konzepte weiter, erstellen einen umfassenden Projektplan sowie eine präzise Kalkulation für die verschiedenen Varianten.
Mehrere Lösungsansätze, gegenübergestellt nach Funktion, Fertigbarkeit, Kosten und Risiko. Mit einer Empfehlung und der Begründung dazu. Wo es sinnvoll ist, setzen wir Generative Design ein, um Geometrien zu finden, auf die man von Hand nicht kommt.
Schritt 5
Konstruktion / Engineering Dienstleistung
Jetzt geht es in die Konstruktion, hier werden 3D-Modell, Zeichnungen und Stücklisten und Fertigungsdaten erstellt die wir brauchen um alle Komponenten für einen ersten Prototyp beschaffen zu können.
Schritt 6
Prototyping / Tests
Jetzt wird Ihre Idee greifbar: Wir bauen den ersten funktionsfähigen Prototyp oder Versuchsaufbau. Dieser ermöglicht es uns, das Konzept unter realen Bedingungen zu testen und wertvolles Feedback für Optimierungen zu sammeln – die Basis für eine erfolgreiche Markteinführung.
Fertigungsunterlagen, Lieferantenauswahl über unser Netzwerk und Begleitung der Erstmuster, bis die Teile reproduzierbar aus der Fertigung kommen.
Rapid Prototyping mit 3D-Druck: Schneller von der Idee zum testbaren Prototyp
Ihr testet erste Funktionen bereits nach wenigen Tagen, könnt flexibel Änderungen vornehmen und vermeidet kostspielige Fehlentwicklungen – die ideale Methode für agile, technische Produktentwicklung.
3D-Druck erhöht die Geschwindigkeit bei der Prototypenentwicklung immens. Auch oft genutzt für das Minimum Viable Product Prinzip.
Musterbau über unseren 3D-Druck im Haus, ergänzt um Zukaufteile und bei Bedarf gefertigte Metallteile aus dem Netzwerk. Funktionsmuster für die Erprobung, Designmuster für die Abstimmung.

Wir haben keine Kunden,
Wir haben Partner.

Sparkfield Core

Auspackstation

Klebebinder
#Häufige Fragen
Was Unternehmen vor einer Produktentwicklung wissen wollen:
Sie haben Fragen zur technischen Produktentwicklung? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten.
Was unterscheidet Produktentwicklung von Konstruktion?
Bei einer Konstruktionsaufgabe steht die Lösung im Grundsatz fest, und es geht darum, sie sauber auszuarbeiten. Bei einer Produktentwicklung existiert am Anfang nur ein Problem oder eine Idee, und der Weg dorthin ist Teil der Aufgabe. Das ändert die Arbeitsweise grundlegend: mehr Schleifen, mehr Prototypen, mehr Entscheidungen unter Unsicherheit, und ein Ergebnis, das sich im Verlauf noch verschieben kann. Wenn Ihr genau wisst, was gebaut werden soll, seid Ihr bei der Konstruktion richtig. Wenn Ihr wisst, was das Produkt können soll, aber nicht wie, dann hier.
Wir haben bisher nur eine Idee. Reicht das für ein Erstgespräch?
Ja, das ist sogar der übliche Ausgangspunkt. Die ersten Gespräche drehen sich meistens weniger um Technik als um Anforderungen: Wer nutzt das Produkt, unter welchen Bedingungen, gegen welchen Wettbewerb, zu welchem Zielpreis. Aus diesen Antworten entsteht die technische Aufgabenstellung. Eine fertige Skizze ist willkommen, aber keine Voraussetzung.
Wem gehören die Ergebnisse und mögliche Schutzrechte?
Euch, vollständig. Alle Entwicklungsergebnisse, Konzepte, Modelle und Unterlagen gehen in Euer Eigentum über, ebenso das Recht, daraus Schutzrechte anzumelden. Wir melden nichts auf eigenen Namen an und verwenden Projektinhalte nicht für andere Kunden. Eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen wir vor dem ersten inhaltlichen Gespräch, wenn Ihr das wünscht.
Wie viele Prototypenschleifen sind realistisch?
Das hängt stark vom Produkt ab, aber drei bis fünf Schleifen sind bei einem funktional anspruchsvollen Bauteil normal. Weniger sind meist ein Zeichen dafür, dass zu früh festgelegt wurde. Weil unser 3D-Druck im Haus steht, kostet eine zusätzliche Schleife Tage statt Wochen, was den Umgang mit dieser Zahl deutlich entspannt.
Was kostet eine Produktentwicklung?
Seriös lässt sich das erst nach der Anforderungsklärung beziffern, weil der Umfang genau davon abhängt. Wir gehen deshalb phasenweise vor: Die Konzeptphase wird als abgegrenztes Paket beauftragt und liefert am Ende eine belastbare Grundlage für die Aufwandsschätzung der weiteren Phasen. So bindet Ihr Euch nicht an ein Budget für etwas, dessen Umfang noch niemand kennt.
Entwickelt Ihr nur Maschinen oder auch andere Produkte?
Beides. Der Schwerpunkt liegt im Maschinen- und Anlagenbau, aber wir haben auch Produkte außerhalb dieses Umfelds entwickelt, bis hin zu Konsumgütern. Die Methodik ist dieselbe, was sich unterscheidet sind Stückzahlen, Fertigungsverfahren und die Rolle des Designs.
Ihr habt noch mehr Fragen?
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