Eure Maschine ist zu teuer? Wir specken sie ab – ohne dass die Funktion leidet.
Sechs Monate später hatte dieser Kunde Aufträge für über ein Jahr Auslastung auf dem Tisch. Bei einer Serienmaschine haben wir die Kosten zuletzt sogar halbiert. Das klappt nicht immer – aber das Ziel bleibt: eine Maschine, die der Markt kauft.

Zu teuer für den Markt?
Eure Maschine funktioniert einwandfrei. Nur will sie zu dem Preis niemand kaufen. Der Wettbewerb – oft aus Asien – liefert günstiger.
Over-engineered?
Über Jahre sind Features draufgewandert. Die Hälfte davon braucht kein Kunde – bezahlen soll sie trotzdem jeder.
Serie geplant, Kalkulation kippt?
Neue Serienmaschine, aber Zielpreis und Herstellkosten klaffen weit auseinander. So geht sie nie in Produktion.
Marge weg?
Ihr verkauft, aber unter dem Strich bleibt nichts hängen. Jede Maschine kostet Nerven, statt Geld einzubringen.
#Dienstleistung design-to-cost
Herstellkosten senken – Kosten sparen
Design to Cost heißt bei uns nicht an einer Stelle sparen, sondern an allen Ecken schlank denken: Konstruktion, Einkauf, Antriebe, Montage.

# Prozess- & Marktanalyse
Zuerst die ehrliche Frage: Was braucht der Kunde wirklich – und was nicht? Und was ist er bereit zu zahlen? „Good enough“ schlägt „perfekt“, das keiner bezahlt.
# Schlanke Konstruktion & Gleichteile
Weniger Teile, mehr Gleichteile, fertigungs- und montagegerecht konstruiert. Jedes Teil, das wir streichen, kostet nie wieder Geld.
# Material, Einkauf & Lieferanten
Wir stimmen uns eng mit Euren Lieferanten ab: Was geht einfacher, günstiger, besser? Materialkosten runter, Beschaffung entschlacken.
# Antriebe & Auslegung prüfen
Motoren und Antriebe sind oft überdimensioniert. Wir rechnen nach und legen richtig aus – Sicherheit ja, Overkill nein.
# Montage, Verpackung & Logistik
Montagezeiten senken, Verpackung und Logistik vom Kopf auf die Füße stellen. Die unscheinbaren Posten summieren sich.
Wir haben keine Kunden,
Wir haben Partner.
Unsere Branchen und Maschinen:
Lebensmittel
Pharma
Umwelt
Haushalt
Elektronik
Luft- und Raumfahrt
Rüstungsindustrie
Forschung
Energietechnik
Automobil
#Prozessoptimierung
FAQ - Häufige Fragen zum Thema Produktoptimierung / Prozessoptimierung:
Bevor Unternehmen mit uns in die Optimierung starten, werden uns regelmäßig diese Fragen gestellt:
Was ist Design to Cost?
Design to Cost heißt: Der Zielpreis steht am Anfang, nicht am Ende. Statt eine Maschine fertig zu konstruieren und hinterher zu erschrecken, was sie kostet, entwickeln wir von vornherein auf einen Kostenrahmen hin – ohne die Funktion zu opfern, die der Kunde wirklich braucht. Das gilt auch für die Optimierung von Bestandsmaschinen und Standars.
Was ist der Unterschied zwischen Design to Cost, Wertanalyse und Value Engineering?
Alle drei wollen Kosten senken, setzen aber unterschiedlich an. Wertanalyse und Value Engineering nehmen ein bestehendes Produkt auseinander und fragen: Wo steckt unnötiger Aufwand? Design to Cost setzt früher an und baut den Zielpreis von Beginn an in die Konstruktion ein. In der Praxis mischen wir das – je nachdem, ob Eure Maschine schon existiert oder gerade entsteht.
Wie viel lässt sich realistisch einsparen?
Ehrliche Antwort: Das hängt stark von der Ausgangslage ab. Bei stark over-engineerten Maschinen sind zweistellige Prozentwerte normal, in einem Extremfall haben wir die Kosten einer Serienmaschine halbiert. Garantien gibt es keine – aber wir sagen Euch früh, ob sich der Aufwand lohnt.
Leidet die Qualität, wenn wir abspecken?
Nein – wenn man es richtig macht. Wir streichen nicht Qualität, wir streichen Überflüssiges. Die Funktion, die Euer Kunde braucht und bezahlt, bleibt. Was wegfällt, ist der Ballast, den keiner vermisst.
Wir sind schon in Serie – geht da noch was?
Ja. Ein Redesign bestehender Serienmaschinen ist einer unserer häufigsten Fälle. Gleichteile, Einkauf und Montage lassen sich oft auch nachträglich deutlich verschlanken.
Was unterscheidet Euch von einer klassischen Beratung?
Wir bauen, was wir empfehlen. Aus über 300 Projekten wissen wir, was in der Fertigung wirklich funktioniert – und was nur auf Folien billig aussieht. Macher statt Berater.
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